Internet-Provider Webkatalog
Internetprovider besser und schneller auf den Datenhighway
Möchte man ins Internet benötigt man einen Provider das sind Service-Firmen, die gegen Gebühr einen Internetzugang zur Verfügung stellen. Nach Bezahlung der Anschlussgebühr bekommt der User eine Kennung das ist Username, Passwort, und eine E-Mail - Adresse ab diesem Zeitpunkt kann sich der User in n den Server des Providers einwählen. Online-Dienste bieten Zugang zu einem eigenen Angebot, das meistens nur Kunden des Online-Dienstes vorbehalten ist. Dieses Angebot beinhaltet dann ein Internet-gateway.
Die Qual der Wahl. Wichtig bei der Wahl des Providers sind die Tarife und die Nutzungsbedingungen. Checken Sie vor der Entscheidung Ihre Bedürfnisse:
- Anzuschaffende technische Ausrüstung
- Stationärer oder mobiler Zugang
- Kann der Provider zum Ortstarif erreicht werden?
- Wie viele Stunden verbringt man im Netz?
- Langzeitsurfer sollten einen Pauschaltarif ohne Einschränkungen wählen.
- Verfügbarer Speicherplatz am Server für E-Mails
- Welche Mail- Programme können benutzt werden
- Wird ein eigenes Mail-System angeboten
- Wie viele Mail-Adressen werden angeboten
- Schnelle Serveranbindung und Ausfallfreien Betrieb
- Auf Kundenbedürfnisse zugeschnittene Leistung
- Nur bei einer Full-Flat-Rate kann man ohne Limit surfen.
- Verwendet man Internet hauptsächlich für E-Mails sollte man einen Pauschaltarif mit Freien Stunden im Internet wählen.
Verbindungsgeräte die zum Einwählen zur Verfügung stehen:
Modem: Über Verbindung mit dem Internet wurde früher ein Modem verwendet. Extern oder bereits eingebaut. Wird aber in der heutigen Zeit nicht mehr wirklich verwendet.
ISDN: Mit einem ISDN-Basisanschluss hat man zwei Postleitungen, das heißt während des Internet- oder Faxbetriebes ist noch immer eine Telefonleitung frei.
XDSL/ADSL: Für den Anschluss an den PC wird eine Netzwerkkarte benötigt, die die meisten PC und auch Notebooks heute bereits eingebaut haben. Vorteil von XDSL/ADSL ist die hohe Geschwindigkeit.
Kabelmodem: Bietet ähnliche Geschwindigkeit und Komfort wie ADSL. Interessant ist dieser Anschluss vor allem für Kabel-Fernseh-Kunden. Für viel-Surfer bieten Kabelanbieter günstige Internettarife.
Grob wird zwischen folgenden Providern unterschieden:
Access Provider = Zugang diese vermittelt lediglich den technischen Zugang und außer technischen Kommunikationsvorgängen keine weiteren Informationen bereithalten
Hosting Provider = bieten Ihren Abonnenten verschiedene Online-Dienste an vor allem aber Speicherplatz die eine Einrichtung einer Homepage ermöglicht.
Content Provider = Dieser hält eigene Inhalte zur Nutzung im Internet bereit er liefert z.B. Börsenberichte, Nachrichten, Versandhauskataloge oder Unterhaltung.
Backbone-Provider: Diese bieten Internationale Internetverbindungen an. Ein Backbone Provider stellt die großen Datenleitungen zwischen Kontinenten und Ländern zur Verfügung. Seine Kunden sind nicht die einzelnen User.
Was geschieht mit einer Domain bei einem Wechsel des Internet-Providers
Der Besitzer einer Domain bestimmt welcher Provider die Betreuung seiner Domain übernimmt. Manchmal machen es aber bestimmte Umstände notwendig den Provider zu wechseln. Wechselt man den Provider, so nimmt man seine Domain mit, inklusive sämtlicher Rechnernamen und E-Mail-Adressen. Wer aber nicht selbst der Eigentümer der von ihm genutzten Domain ist und statt dessen die Domain des Providers mitbenutzt kann diese Adresse nicht mitnehmen. Generell stellt der neue Provider an den bisherigen einen Antrag den KK-Antrag = Konnektivitäts-Koordination. Nach Beendigung eines Vertrages kann der Provider sämtliche Daten des Kunden löschen, daher sollte dieser rechtzeitig seine Daten sichern und speichern. Ein Provider kann Domains die vom Kunden nicht zum neuen Provider übertragen werden wieder freigeben.